Seitenwagen-
Rennsport.
Fahrer und Beifahrer. Eine Maschine. Im Seitenwagen-Rennsport kommt es darauf an, dass beide ihre Bewegungen aufeinander abstimmen.
Fahrer und Beifahrer. Eine Maschine. Im Seitenwagen-Rennsport kommt es darauf an, dass beide ihre Bewegungen aufeinander abstimmen.
Er lenkt, bremst und beschleunigt. Er hält die Linie und stimmt das Tempo auf die Strecke und die Bewegungen seines Beifahrers ab.
Er verlagert sein Gewicht passend zum Kurvenverlauf. Dafür bewegt er sich auf dem Gespann und hält sich an einem Bügel fest – oft nah über dem Asphalt.
Der Zeitpunkt der Gewichtsverlagerung beeinflusst die Kurvenfahrt. Beide müssen die Bewegungen des anderen kennen und sich aufeinander verlassen können.
Diese Abstimmung entsteht im gemeinsamen Training. Fahrer und Beifahrer wiederholen die Abläufe, bis sie zusammenpassen.
Niedriger Schwerpunkt, lang gestrecktes Fahrwerk: Eine Seitenwagen-Rennmaschine ist auf die gemeinsame Fahrt ausgelegt. Der Fahrer hat seinen festen Platz, der Beifahrer braucht Raum für seine Bewegungen.
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